Sägewerk Försch

Das Sägewerk Försch ist seit nunmehr 125 Jahren ein Partner in Sachen Holz und bietet Fichte, Eiche, Douglasie und Lärche für den Haus- und Gartenbau an. Gartenholz in Lärche, Douglasie und Eiche gehobelt oder geriffelt. Seit dem Neuaufbau des Sägewerkes 2003 hat Försch die Möglichkeit Starkholzeinschnitt mit Durchmessern bis zu 1.10m sowie Längen bis zu 15m ein zu schneiden. Ferner steht ein moderner Eberl Vakuumtrockner für die Holztrocknung zur Verfügung.
 
 

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Anno domini 1886 kaufte der Mühlenbesitzer Andreas Försch aus Münster seinem Sohn Otto die Mühle in der Mühlgasse in Gössenheim. Sogleich baute Otto Försch die Mühle in eine “Schneidemühle” um, in der vor allem Lohnschnitt ausgeführt wurde.

1886 legte Josef Försch den Grundstein für das Sägewerk Försch. Praktisch aus dem Nichts stampfte er das Sägewerk in der Mühlgasse in Gössenheim aus dem Boden.

25.07.2001….. die Nacht in der fast alles zerstört wurde! Kurz nach 23 Uhr war das Feuer ausgebrochen. Mehr als 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Werkhalle und sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen.

Nach dem Brand im Jahre 2001 entschieden sich Juniorchef Johannes Försch und Seniorchef Otto Försch, des Sägewerk Försch von der Gattertechnik auf die Bandsägetechnik umzurüsten. 

 

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